Viele Weihnachtsliebhaber mit Vierbeinern im Haus kennen das Dilemma: den Tannenbaum haustiersicher machen oder Risiko gehen und nach Lust und Laune schmücken. It's all about Christmas hat ein paar Tipps für Weihnachten mit Haustieren.

Dem Haustier Gewöhnungszeit geben

Vielleicht kennt ihr das: ein Hund, der es nicht lassen kann, unbekannte Dinge anzubellen. Aber wer will es dem Tier schon verdenken, wenn es sich um etwas Großes, nicht Alltägliches wie einen Weihnachtsbaum handelt. Das Haustier möchte die eigene Umgebung schützen. Was es braucht, ist Zeit, Gewöhnungszeit. Schmückt euer Haus nicht in einem Mal mit Weihnachtsschmuck, sondern Schrittweise. Alle paar Tage ein neuer Dekogegenstand ist sehr hilfreich. Auch der Tannenbaum wird am besten erst kahl hingestellt, ehe an anderen Tagen Beleuchtung und Schmuck folgen. Gibt dem Tier die Chance, sich langsam an die Neuheiten zu gewöhnen. Der schöne Nebeneffekt für euch: Ihr könnt das Dekorieren ausdehnen und habt nicht so viel Stress. 

Einen künstlichen Baum wählen

Ohne Weihnachtsbaum kein Weihnachten! Leider können Tannennadeln zum Problem für Vierbeiner werden. Diese Säfte dieser können für das Haustier giftig werden und Magen und Darm angreifen. Schlimmer noch können Nadeln auch im Hals stecken bleiben oder gar Schleimhäute durchstechen. Also stellt den Tannenbaum außer Reichweite eurer Liebsten oder wählt einen künstlichen Weihnachtsbaum. Dieser ist weniger verlockend für die Nase der Tiere und die Tannennadeln fallen ab, das Tier müsste schon kräftig hantieren, um diese abzubekommen.

Einen festen Stand für den Baum

Wenn Hund oder Katze den Tannenbaum für sich entdecken, ist es nicht unwahrscheinlich, dass diese beginnen zu ziehen und zu rütteln. Schnell liegt der Tannenbaum dann auf der Seite. Ein fester Stand ist also unabdingbar, ein guter Christbaumständer unverzichtbar. 

Kugelaufhänger festzurren

Christbaumschmuck und Kugeln sind mit Metallhaken schnell am Baum befestigt. Dennoch solltet ihr euch die Zeit nehmen, diese gut an den Ästen und Zweigen festzumachen. Am besten wickelt ihr die gut biegsamen Kugelaufhänger um die Zweige, um dem Schmuck mehr Halt zu geben. So machen es übrigens auch die Stylisten in unseren Läden.

Kunststoff statt Glas 

Oftmals wird das Aussehen von Christbaumschmuck aus Kunststoff unterschätzt, denn dieser sieht seinen Artgenossen aus Glas wirklich sehr ähnlich. Mit Tieren im Haus sind ist er derweil umso praktischer, denn gerade Katzen können es meist nicht lassen, sich das verlockende Spielzeug aus dem Tannenbaum zu holen. Fällt ein Anhänger oder eine Kugel dann tatsächlich zu Boden, so geht sie nicht gleich zu Bruch. Entdeckt die große Auswahl an Kunststoff-Weihnachtschmuck, der allerlei Farben für euch bereithält.

Schmücken ohne Pflanzen und Leckereien

Wusstet ihr, dass Mistelzweige, Weihnachtssterne und Stechpalmen für die Tiere gifitig sein können? Darum solltet ihr diese bei eurer Weihnachtsdeko besser nicht nutzen, denn die Gefahr von Nieren- oder Magenschäden ist einfach zu groß. Übrigens gilt es auch auf leicht verschluckbare Teile wie Lamettastreifen oder essbare Aufhänger zu verzichten. Gerade Schokolade findet noch sehr häufig den Weg an den Tannenbaum und schließlich in die Mägen der Tiere, die diesen nicht bekommen. Aber auch in diesen Fällen gibt es gute Alternativen aus Holz oder Kunststoff, die dem Schmücken keinerlei Abbruch tun. 

Hänger von und für die Liebsten

Kein Muss, aber ein witziger Spaß: In unserem Sortiment findet ihr eine Reihe an Anhängern und Weihnachtskugeln, die euch an eure niedlichen Haustiere erinnern werden. Hunde, Katzen und viele andere Tiere sind tolle Accessoires für jeden Weihnachtsbaum und ein wahre Eyecatcher. So rundet ihr euer tierisches Weihnachtsfest perfekt ab!